Motivation zum Jura Lernen – Wie du den inneren Schweinehund überwindest

Motivation zum Jura Lernen - Wie du den inneren Schweinehund überwindest

Motivation zum Jura Lernen

Motivation ist nötig, damit du deine Ziele erreichen kannst. Der Weg zum Volljuristen ist ein Marathon und du musst motiviert lernen, um in deinem Jurastudium, Examen oder im Referendariat durchzuhalten.

Motivation will gelernt sein

Motivieren dich Abgabetermine besonders? Arbeitest du am besten unter Streß? Viele Jura-Studenten sind besonders fleißig, wenn die Abgabe schon verschoben worden ist. Gerade dieser negative Streß ist aber ein besonders fieser Motivationskiller. In diesem Artikel erhältst du hilfreiche Tipps, wie du dich besser organisieren und selbst motivieren kannst. Denn Motivation will gelernt sein, gerade wenn es um Jura geht.

Motivation beim Jura Lernen ist wichtig für deinen Erfolg

Samstag Morgen und du möchtest lieber noch ein wenig ausruhen, damit du am übernächsten Tag in der Uni wieder so funktionieren kannst, wie es von dir verlangt wird? Der innere Schweinehund kann ganz schön hinderlich sein beim Erreichen deiner Ziele. Aber Samstag ist oft Klausurtag in der Phase der Examensvorbereitung. Morgens hilft es am besten, sofort aufzustehen und dem Drang zu widerstehen, sich noch einmal umzudrehen und weiter zu dösen. Stelle dir deinen Wecker und wenn dieser klingelt, heisst es aufstehen und nicht weitersnoozen. Koche dir einen leckeren, starken Kaffee und geh duschen. So kommt der Kreislauf in Schwung und die Müdigkeit verfliegt. Vielleicht hilft es dir bei der Motivation, wenn du daran denkst, wie du ein erfolgreicher Anwalt in deiner eigenen Kanzlei bist und gerade siegreich einen Großkonzern vertreten hast. Viele produktive Menschen malen sich aus, wie sie durch harte Arbeit und diszipliniertes Lernen nach den Sternen greifen. 

Ablenkung von Jura kann ein echter Motivationskiller sein

Deine hübsche Kommilitonin fährt zum Baden an den See und gestern war sie doch auch schon in der Disco? Vermutlich hat sie ihre Aufgaben sofort angefangen zu bearbeiten, als sie sie erfahren hat. Gegen Ende der Lernphase hat sie natürlich nun Freizeit, die du dir vielleicht nicht mehr leisten kannst, weil du dich in der Anfangsphase nicht intensiv genug gekümmert hast. Von daher: Von Anfang an lernen und dranbleiben - Disziplin ist die Grundlage der Motivation. Verscheuche die Gedanken an entspannte und freie Zeit lieber ganz schnell wieder. Nur zu leicht gerätst du sonst in eine negative Gedankenspirale und anstatt dich auf deine Aufgaben zu konzentrieren, sinnierst du nur etwas hinterher, das du im Moment nicht haben kannst. Erstelle dir am besten immer von Anfang an einen übersichtlichen Lernplan, in dem du Zwischenschritte sinnvoll festhältst. Belohne dich selber, wenn du einen Meilenstein erreicht hast und den entsprechenden Punkt auf deiner Liste abhaken kannst. Nimm dir dann bewusst ein Wochenende frei, gehe zu einem Konzert oder wozu du sonst Lust verspürst. Praktizierst du selbiges regelmäßig, wird diese Qualitätszeit, die du dir selbst und für dich erarbeitet hast, zu einem echten Ansporn, dir neues Wissen anzueignen. 

Schaffe dir eine gute Konkurrenz

Gemäß einem bekannten Sprichwort hebst du dadurch den Stand am besten. Denkt euch einen kleinen Preis aus, den der Gewinner bekommt. Wer hat die drögen Karteikarten am schnellsten auswendig gelernt? Auch an der Uni lernt man noch am besten im Spiel und mit Spaß an der Sache. Treffen sich Theologie-Studenten abends fröhlich zum fachbezogenen Trivial Pursuit, veranstaltet doch euer eigenes Quiz zu studienrelevanten Themen aus dem Gebiet Jura. Die Anerkennung anderer Menschen ist ein hervorragender Motivationsfaktor! Nutze dies und gründe eine private Arbeitsgemeinschaft, denn gemeinsam lernt es sich oftmals besser und du lässt dich durch die Motivation deiner Kommilitonen mitziehen.

 

Und jetzt heißt es: Ärmel hochkrempeln und loslegen!

Dein Team JURALERNPLAN

 

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